Kultur – historische Erbe

Kulturzentrum ist die Insel Krapanj. Auf der Insel sind die Steinhäuser und schmale Gassen karakteristisch. Etwas besonderes ist das Kloster hl. Kreuz, und im Jahr 1523 wurde eine Kirche erbaut, im Jahr 1937 wurde sie Kirche renoviert wo sie dass heutige aussehen bekommt. Im Kloster befinden sich Wertstücke die unter Schutz des Staates stehen.

Die wertvollsten Exemplare sind “das letzte Abendmal” (16.Jh) und “die schwarze Madonna” (Renesanse). In der Klosterbibliothek befinden sich auch andere werstücke, zB. Einde Bibel aus dem Jahr 1474, 23 Handschriften. Im Kloster ist auch ein kleines Museum wo mann Schwämme, Koralle, Anforen und Antikes Geschirr betrachten kann.

Jedes Jahr findet Traditionell dass fest der hl. Muttergottes des Engels statt (2.8.). Ende Juli sind die lokalen Veranstaltungen für Kinder (in der Ortschaft beteiligt sich auch der Klub KUD Schwammtaucher), Anfang August auf der Insel Krapanj sind Wettbewerbe im Hochsprung im Offenen.

In der Nähe finden auch andere Veranstaltungen statt, am bekanntesten ist das Internationale Festival des Kindes (Anfang Juli), Abende der Dalmatinischen Musik im August und das Fest der hl. Mutter Gottes in Vrpolje (Mitte August).

Geschichte der Schwammherstellung auf der Insel Krapanj

Die Einwohner von der Insel Krapanj haben die Jagt, die Erkennung und die Herstellung der Schwämme von einem Mönch Antun den Griechen aus Kreta angelernt. Am Anfang war die Jagt auf die Schwämme (spuga) mit einen Fischerspär, in kleineren tiefen, später hat mann Taucherausrüstungen benützt. Ende des 19. Jh. hat mann für die Schwammjagt eine 8-Mann Besatzung gebraucht, von denen zwei-drei getaucht haben und die restliche Besatzung für andere Zwecke benützt wurden: 2 Ruderer, 2 an der Pumpe für Luft und 2 die die Schwämme verabeitet haben (zertrampeln, waschen und troknen). In dieser Zeit war die Schwammjagdt jedes dritte Jahr verboten.

Damit die Schwammherstellung verbessert wird wurde 1893 ein Verein gegründet der die Mrtiime Behörde aus Trieste in Taucherausrüstung gespendet. Ende 19. Jh. waren 14 Taucher beschäftigt.

1924 war die Jagdt auf die Schwämme in einer tiefe von unter 16 m verboten für Jäger die Taucherausrüstungen hatten so dass alle ein Chance hatten tu jagen. Bis 1940 hatte der Schwammverein 20 Taucherausrüstungen und Besatzungen, so dass fast 400 Menschen mit dieser Tätigkeit lebten . Bis 1920 wurden die Schwämme nicht verarbeitet sondern gestampft und getrocknet was auch den Preis beeinflusst hat. Ab 1920 hat mann für die bearbeitung der Schwämme Natriumsulfat benützt, die halfen, Calcium Elemente zu entfernen und dadurch bwkommt der Schwamm eine schöne weiss-gelbe Farbe, was auch den Preis beeinflusst hat so dass heute 1kg nicht rafinierter Schwamm einen Preis von70$ hat.